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Schülerwettbewerb "Begegnung mit Osteuropa"

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In diesem Jahr haben die Schülerinnen der Klasse 6a am Projekt „Schmuckstücke“ des Schülerwettbewerbs „Begegnung mit Osteuropa“ teilgenommen. Neben einem Gesamtpreis für die ganze Klasse und Urkunden für jeden Wettbewerbsbeitrag wurden Weyda Latifovic und Seli Maibaum zu Landessiegerinnen für ihren Beitrag gekürt. Der Preis wurde ihnen in Düsseldorf feierlich überreicht.

In dem Projekt recherchierten die Schülerinnen zunächst zu historischer und aktueller Schmuckherstellung. Danach wurde es kreativ und ein besonderes Schmuckstück wurde von den Schülerinnen zunächst gezeichnet und dann gebastelt. Dabei experimentierten sie mit verschiedenen Materialien, bis sie schließlich ein eigenes Design finden konnten. Des Weiteren suchten sich die Schülerinnen einen außergewöhnlichen Anlass aus, zu dem man den Schmuck tragen könnte und schrieben eine kurze Geschichte dazu.

Allen Gewinnerinnen auch an dieser Stelle noch einmal einen ganz herzlichen Glückwunsch!

Studienreise nach Polen im Rahmen des Schülerwettbewerbs 2018

Da die Schülerinnen Seli Maibaum und Weyda Latifovic einen Landessiegerpreis des Schülerwettbewerbs 2018 gewinnen konnten, wurden sie mit ihren Eltern und der begleitenden Lehrerin Frau Abelen zur Landessiegerehrung in Düsseldorf eingeladen. Während dieser Veranstaltung konnte unser Projekt zusätzlich eine Studienreise nach Polen gewinnen:

Die Reise umfasste einen 6-tägigen Aufenthalt in der schönen polnischen Stadt Krakau und die Besichtigung vieler beeindruckender Sehenswürdigkeiten - auch im Umland von Krakau. Ganz besonders gut gefallen hat uns das Salzbergwerk in Wieliczka, in dem wir unter Tage unterwegs waren und viele spannende Eindrücke gewinnen konnten. Auch die Innenstadt Krakaus mit ihren geschichtsträchtigen Ecken und ihrer sehenswerten Architektur hat uns in ihren Bann gezogen.

Vor Ort konnten wir viele verschiedenartige Erfahrungen sammeln. Bei den kulinarischen Spezialitäten war von bekannten polnischen Süßigkeiten wie der Wawel-Schokolade bis zur Blutwurst alles dabei. Besonders die freundschaftlichen Begegnungen mit den polnischen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrerinnen und Lehrern seien an dieser Stelle erwähnt – wie auch die berühmte polnische Gastfreundlichkeit, die wir in vollem Ausmaße zu spüren bekamen.

Wir waren begeistert, jedoch in manchen Momenten, in denen wir mit der verhängnisvollen nationalsozialistischen Geschichte konfrontiert wurden, auch nachdenklich und bedrückt.

Insgesamt möchten wir Polen - und vor allem die vielseitige Stadt Krakau- unbedingt wieder besuchen! Wir möchten uns auch an dieser Stelle bei den Organisatoren bedanken, die uns diese Erlebnisse ermöglichten!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 07. Dezember 2018 um 14:57 Uhr
 
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